Strukturelle Gradienten
Werke, in denen Farbe nicht dekorativ ist, sondern einer "visuellen Logik" folgt, die Kunst in murale mit Farbverläufen verwandelt.
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Konzept: Die Farbe ist bewusst und kalkuliert, keine ungeordnete Sättigung.
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Erzählung: Ein Übergang von Tönen, der einer visuellen Logik folgt und eine wiedererkennbare Identität bewahrt.
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Zweck: Interpretation von Farbsystemen durch die Modularität von Origami-Stücken.
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Schlüsselattribut: Das Gleichgewicht zwischen Farbstruktur und Form.